Liebe Patientinnen und Patienten,

Wir impfen in unserer Praxis mit den Impfstoffen von Astra Zeneca und Biontech.

Impftermine können ausschliesslich über Doctolib gebucht werden. Klicken Sie bitte hierzu direkt auf den blauen Button auf der rechten Seite.

Die freien Termine richten sich nach der Verfügbarkeit der Impfstoffe.

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der Knappheit der Impfstoffe nur Patientinnen und Patienten aus unserer Praxis impfen.


Vielen Dank!

Weitere Informationen finden Sie tagesaktuell unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Allgemeine Informationen

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Nebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel einer Impfung ist es, die Geimpfte vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen. Wenn viele Menschen sich impfen lassen, ist es möglich, einzelne Krankheitserreger weltweit auszurotten, wie das für Masern und Kinderlähmung erklärtes Ziel der internationalen Gesundheitspolitik ist.

Entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut achten wir bei Ihnen auf Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie und Keuchhusten. Je nach Altersgruppe beraten wir auch zu Impfungen gegen:

  • Masern-Mumps-Röteln
  • Poliomyelitis (Kinderlähmung)
  • Hepatitis A
  • Hepatitis B
  • Pneumokokken (Lungenentzündung)
  • Grippe
  • Meningokokken
  • Windpocken (Varizellen)
  • Herpes zoster (Gürtelrose)

Bringen Sie doch einfach beim nächsten Praxisbesuch ihren Impfpass oder sonstige Impfunterlagen mit!

Seit Anfang Mai 2019 wird die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes-Zoster) nun auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.  Sie muss 2x im Abstand von 2-6 Monaten geimpft werden und ist im allgemeinen gut verträglich.Die Impfung ist für alle Personen über 60 Jahre zugelassen sowie für alle Patienten unter 60 Jahren mit chronischen Erkrankungen wie z.B. Rheuma, chronische Darmerkrankungen, Nierenschwäche, Diabetes mellitus, COPD oder Asthma bronchiale.Die Gürtelrose hat einen sehr unterschiedlichen Verlauf. Organe können gefährlich angegriffen werden und sie kann zum Teil zu langwierige Schmerzzuständen nach sich ziehen. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie unter www.internisten-im-netz.de