Liebe Patientinnen und Patienten, ab sofort können Sie sich wieder gegen die saisonale Grippe (Influenza) impfen lassen. Hierfür ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig. Wir impfen Sie täglich von 11-12 Uhr sowie am Montag, Dienstag und Donnerstag von 16-18Uhr.

Wir impfen in unserer Praxis mit dem Impfstoff von Biontech nach den aktuellen Vorgaben der STIKO. Sie können sich über doctolib für einen Impftermin in unserer Praxis eintragen lassen. Den digitalen Impfpass erhalten Sie bei uns in der Praxis im Anschluss an ihre Impfung.

Allgemeine Informationen

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Nebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel einer Impfung ist es, die Geimpfte vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen. Wenn viele Menschen sich impfen lassen, ist es möglich, einzelne Krankheitserreger weltweit auszurotten, wie das für Masern und Kinderlähmung erklärtes Ziel der internationalen Gesundheitspolitik ist.

Entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut achten wir bei Ihnen auf Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie und Keuchhusten. Je nach Altersgruppe beraten wir auch zu Impfungen gegen:

  • Masern-Mumps-Röteln
  • Poliomyelitis (Kinderlähmung)
  • Hepatitis A
  • Hepatitis B
  • Pneumokokken (Lungenentzündung)
  • Grippe
  • Meningokokken
  • Windpocken (Varizellen)
  • Herpes zoster (Gürtelrose)

Bringen Sie doch einfach beim nächsten Praxisbesuch ihren Impfpass oder sonstige Impfunterlagen mit!

Die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes-Zoster) muss 2x im Abstand von 2-6 Monaten geimpft werden und ist im allgemeinen gut verträglich.  Die Impfung ist für alle Personen über 60 Jahre zugelassen sowie für alle Patienten unter 60 Jahren mit chronischen Erkrankungen wie z.B. Rheuma, chronische Darmerkrankungen, Nierenschwäche, Diabetes mellitus, COPD oder Asthma bronchiale. Die Gürtelrose hat einen sehr unterschiedlichen Verlauf. Organe können gefährlich angegriffen werden und sie kann zum Teil zu langwierigen Schmerzzuständen führen.

Mehr Informationen hierzu erhalten Sie unter www.internisten-im-netz.de